The Snackfather · Relaunch

Die Website hatte ihre Kosten nach drei Monaten eingespielt und bringt seitdem Gewinn.

Angaben des Inhabers.

The Snackfather verkauft Snack- und Getränkeautomaten in Deutschland, zum Kauf, im Mietkauf oder auf Raten. Das ist kein Gastronomiebetrieb, aber auch hier sollen aus Besuchern Anfragen werden.

thesnackfather.com ansehen (externe Website, neues Fenster)

Startseite von The Snackfather: Überschrift „Lass deine Umsätze passiv explodieren“ in Creme und Gold auf dunklem Weinrot, darunter die Knöpfe „Angebot zusammenstellen“ und „Katalog ansehen“

Ausgangslage

Eine bestehende Website, die wir überarbeitet haben, ohne sie neu zu bauen

Es gab bereits eine Website mit Produktdaten und Anfrageformular. Technik und Produktdaten haben wir übernommen und Aufbau, Gestaltung und Anfrageweg überarbeitet.

Ziel

Anfragen, bei denen vor dem Gespräch klar ist, was der Kunde will

Ziel war eine verkaufsstarke E-Commerce-Seite. Wer einen Automaten anfragt, soll schon in der Anfrage sagen, für welchen Standort, welches Modell und welche Beschaffung.

Was wir für den Verkauf gemacht haben

Ein Assistent fragt in sechs Schritten ab, was für das Angebot nötig ist

  1. Im ersten Bildschirm steht „Angebot zusammenstellen“. Der Knopf führt zu einem Assistenten, der Standort, Modell, Beschaffung, Ausstattung, Zeitrahmen und Anzahl abfragt und daraus eine geordnete Anfrage macht. Preise zeigt er auf Wunsch des Inhabers nicht.

  2. Das Kontaktformular fragt zuerst, ob Kauf, Mietkauf oder Ratenzahlung gewünscht ist.

  3. Auf dem Handy erscheint nach dem ersten Bildschirm eine Leiste mit „Angebot anfordern“ und WhatsApp. Sie verschwindet, sobald das Formular sichtbar ist.

  4. Jedes Modell im Katalog lässt sich per WhatsApp, SMS, E-Mail oder Link teilen. Der geteilte Link öffnet direkt dieses Modell.

  5. Eine FAQ beantwortet die Fragen von Interessenten ohne erfundene Preise. Dieselben Fragen stehen als strukturierte Daten für Suchmaschinen im Quelltext.

Technik und Messwerte

Gemessen am 11. Oktober 2026

Küchenpass aus Edelstahl mit drei angerichteten Tellern unter einer beleuchteten Wärmebrücke, über den Speisen steigt Dampf auf; daneben Steingutschalen und Servietten, an der Wand Kupferpfannen, dunkel beleuchtet. KI-generiert
Lighthouse mobil, Leistung
92
LCP mobil
3,00 s
Verbindungen zu fremden Domains beim Aufruf
0
Cookies
0
Hintergrund: KI-generiert
  • Lighthouse 13.5.0, mobil, Median aus drei Läufen: Leistung 92, Barrierefreiheit 100, Best Practices 100, Suchmaschinen 100. LCP 3,00 s, TBT 176 ms, CLS 0.
  • Verbindungen zu fremden Domains beim Aufruf: 0. Cookies: 0.
  • Die Schriften werden beim Bauen der Seite eingebunden, beim Aufruf geht keine Verbindung zu Google.
  • Animationen richten sich nach der Einstellung „Bewegung reduzieren“.
  • Noch offen: Die Content-Security-Policy erlaubt Inline-Skripte und Inline-Stile (unsafe-inline). Die Formulare senden an Formspree, einen Dienst mit Sitz in den USA; das steht am Absende-Knopf.
  • Hosting: Vercel (Vercel Inc., USA).

Ergebnis

Was der Inhaber über die Website sagt

„Die Website hatte ihre Kosten nach drei Monaten eingespielt und bringt seitdem Gewinn.“ Angaben des Inhabers.

Die neue Website spielt in einer anderen Liga. Kunden sprechen sie in fast jedem Erstgespräch von selbst an.
Vincenzo, The Snackfather

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